Armaturengestaltung im „Aufbruch“
22. Mar 2010 - Bauen-Wohnen.NET
Innovativ, mit exzellenter Funktion sowie hohem Nutzwert sind die Vorgaben für das neue Design für eine Armatur, die die Formensprache von morgen sprechen kann. Das ist einem Spezialisten mit seinem externen Designteam in der neuen Linie „Structure“ gelungen. Sie wurde bereits jetzt mit dem iF-Label für bestes Design sowie mit dem Chicagoer Good Design Preis ausgezeichnet.
Der Hersteller Steinberg und das Designteam „designschneider“ haben eine Armatur geschaffen die durch einen innovativen Designansatz und eine völlig neue Wasserführung die gewohnte Materialität der Sanitärobjekte überwindet. Das gestalterische Element des „Durchbruchs“ sowie hochwertig verchromte Oberflächen, die vielfältige Reflektionen in ihrem Umfeld zaubern, verleihen der Armatur eine besondere Spannung und erlauben damit eine tatsächlich neue Herangehensweise in der Badgestaltung. Dem Trend in Architektur und Design folgend wird der Armaturenkörper in eine skelettartige, leichte Konstruktion überführt. Der Designer hat hierfür die Wasserleitungen, die bei herkömmlichen Produkten direkt nebeneinander im Armaturenkörper geführt werden, ganz bewusst voneinander getrennt. Sie verlaufen nun wie zwei Flussarme und vereinen sich erst wieder am Übergang zum Auslauf. Das Resultat ist eine Leichtigkeit und Transparenz, die „Structure“ einen skulpturalen Charakter verleihen. Die markante Gestaltung des Auslaufs und des Bedienelements steht dabei im Kontrast zur „Durchsichtigkeit“ des Armaturenkörpers. Structure“ ist als Einhandmischerserie konzipiert. Es sind Waschtischmischbatterien (1- und 2-Lochvarianten), Wannenmischbatterien (Aufputz/Unterputz und Standvariante), sowie Brausenmischbatterien (Aufputz und Unterputz). Infos: www.steinberg-armaturen.de (News-Reporter.Net/hs)






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