Baumpflege tut Not

7. Feb 2011 - Bauen-Wohnen.NET

Wenn man zum Schneiden in den Baum klettern muss, sollte man den Job Profis überlassen, die das Geäst auch gleich schreddern (vorn). Foto: News-Reporter.NET
 

Bevor die Bäume in den nächsten Wochen wieder ausschlagen, ist es jetzt Zeit, Baume und Gehölze zu beschneiden. Wuchernde Büsche müssen in Form gebracht werden. Tote Äste sollten aus Sicherheitsgründen entfernt werden, damit sie nicht beim nächsten Sturm Fußgänger verletzen oder Autos beschädigen. Solange diese Arbeiten vom Boden mit Astschere, Fuchsschwanz oder Bügelsäge erledigt werden können, sollte das problemlos sein. Aber schon dann, wenn man zum Sägen auf die Leiter steigen oder in den Baum klettern muss, wird’s gefährlich. Unbedingt die Eigensicherung mit Gurt, Seil, Helm und Arbeitshandschuhen beachten. Mit einer Motorsäge sollte nur jemand arbeiten, der auch einen Motorsägenschein hat. Wo man den macht, erfahren Sie im Baumarkt, im Fachhandel, beim nächsten Förster oder bei Ihrer Feuerwehr. Wenn's hoch hinaus geht, dann sollten Sie diese gefährliche Arbeit den Profis überlassen, die mit einer Hebebühne dem Baum zu Leibe rücken können – und die die Äste auch gleich shreddern und entsorgen.

Den Motorsägenschein brauchen Sie übrigens auch, wenn Sie im Wald selbst Brennholz oder Kaminholz machen wollen. Beim Förster bekommen Sie dann auch einen Sammelschein und er zeigt Ihnen, wo Sie sich „austoben“ können. Denn Sie wisscn doch: Kaminholz macht dreimal warm: Beim Sägen, beim Hacken und beim Brennen. (News-Reporter.NET/um)

 
 
 

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