„Grünes“ Grillvergnügen in Deutschland

5. May 2010 - Essen-Trinken.NET

Volkssport Grillen wird umweltbewusster Foto: Dometic Waeco/News-Reporter.Net
 

Das Open-Air-Grillen findet von Saison zu Saison viele Liebhaber. Städte und ihre Grünflächenämter geben sich alle Mühe, den richtigen Rahmen dafür abzustecken, damit Mensch und Natur nicht strapaziert werden durch Geruchsbelästigungen, Atemgefährdungen durch beißende Rauchschwaden, Verbrennungen durch glühende Kohlereste, Beeinträchtigung am Wachstum von Gras, Büschen und Bäumen durch leichtsinnige Entsorgung von Glut- und Ascheresten sowie Brandgefahr durch Funkenflug an heißen Sommertagen.

Die Hauptstadt Berlin hat übersichtliche „Spielregeln“ mit Bildsymbolen fürs Grillen und Grillplätze zusammengestellt (www.stadtentwicklung.berlin.de, Natur + Grün, Stichwort Grillen) und weist zusätzlich darauf hin, dass beim Wildgrillen Verwarnungs- und Bußgelder von 20 Euro für kleinere Verstöße und bis 5.000 Euro fürs Ausheben von Grillgruben verhängt werden können. Schilder kennzeichnen gebühren- und anmeldefreie Grillplätze, gepflastert, asphaltiert oder betoniert wie in Dresden an der Elbe (www.dresden.de/grillen). In anderen Großstädten sind ebensolche Bereiche in Parkanlagen, an Seen und Flüssen ausgewiesen, in denen gegrillt werden darf. München zählt in Flyern zum Download die Grillplätze auf mit wichtigen Hinweisen, um an der Isar oder an anderen schönen Ecken der bayerischen Metropole unbeschwerte Grillsommertage zu verbringen (www.muenchen.de, Rathaus/Schnellsuche A-Z, Stichwort Grillen). Auch ein Grilltelefon für Fragen ist geschaltet. Frankfurt am Main hat für jeden Grillplatz einen Stadtplan mit Standort, Busverbindung und Radwegen ins Netz gestellt (www.frankfurt.de, Frankfurt von A-Z, Stichwort Grillplätze). Köln zeigt u.a. in Bild und Text die verschiedenen Grillformen und Gerätemodelle mit ihren Vor- und Nachteilen (unter anderem auch über die umstrittenen Einweggrills) unter www.koeln.de, Freizeit von A-Z, Stichwort Grillen. Hamburg hingegen hält sogar eine kleine Fischfibel für Grillrezepte bereit (www.hamburg.de/portalsuche, Suchbegriff Grillen).

Dass die Auflagen und Anforderungen der Städte und Gemeinden in Deutschland für sauberes umweltgerechtes „Grünes Grillen“ ohne Probleme zu erfüllen sind, beweist ein Hersteller mit einem mobilen Grillgerät. Der Gasgrill Dometic Cramer Classic 1 lässt sich leicht im Koffer transportieren und ist im Handumdrehen aufgebaut. Dank oberhalb liegender Brenner können weder Rauch noch Asche, noch Funkenflug entstehen. Den Genuss perfekt macht gleichzeitiges Grillen und Garen auf drei Kochplatten. Das ganzes Grillpaket mit dazugehörigen Extras ist für 129 Euro zu haben. Weiteres Zubehör erleichtert dem Feinschmecker einen extravaganten Freiluftevent. Infos unter ev@dometic-waeco.de oder www.dometic-waeco.de. (News-Reporter.Net/hs)

 
 
 

Weitere Bilder

 

 

Suche:

 
 

Newsletter Ein-/Austragen

Tragen Sie bitte hier Ihre E-Mail-Adresse ein, wenn Sie sich für unseren Newsletter anmelden möchten.
 

 

Highlights

 

Aktuelle Bilder

 

Aktuelle Videos

 

RSS-Feeds

Weitere Dienste