Das Endergebnis zählt
2008-09-05 10:10:03 - Energie-Reporter.Net
Nichts ist umweltfreundlicher und kostengünstiger als Energie, die gar nicht erst verbraucht wird. Diese Philosophie verfolgt der Flensburger Fertighausspezialist Danhaus seit Jahrzehnten ohne Kompromisse. Das Ergebnis sind sogenannte Ein-Liter-Häuser mit einem am Polarkreis erprobten Wärmeschutz. Die Heizendenergiekosten betragen je nach Haustyp monatlich zwischen elf und 21 Euro, im Jahr somit etwa 200 Euro pro Haus.
Viele Energiesparhäuser halten nicht, was sie versprechen, und dürfen sich nur deshalb so nennen, weil sie auf alternative Energien setzen und die Anlagentechnik in den Vordergrund stellen. Danhaus hingegen bietet daneben eine Top-Gebäudehülle, die in der Hochisoliertechnik Maßstäbe setzt. Kombiniert mit zeitgemäßen, ökologischen Pellet-Heizungen und Solaranlagen ergeben sich unter Anrechnung der Energiegewinne aus der Solaranlage Null-CO2-Emissionen aus der Heiz- und Warmwasser-Aufbereitung.
Die Heizkostenabrechnung 2007 des Modells Danhaus „Glücksburg“ belegt: Dieser Energiespar-Klassiker ist in puncto Sparsamkeit kaum zu schlagen. Im Abrechnungszeitraum von April 2006 bis September 2007 reichte ein Gesamtverbrauch von 2.712,5 Kilowattstunden (kWh) aus, um auf über 160 Quadratmetern wohlige Wärme und im Sommer angenehme Kühle zu schaffen. „Rechnet man das auf ein Jahr zurück, sind das 198,04 Euro und pro Monat 16,50 Euro“, so Danhaus-Geschäftsführer Hans-Werner Erben. Das Ein-Liter-Haus mit Polar-Isolierung verbraucht im Jahr nur noch rund zehn kWh Heizendenergie pro Quadratmeter, was ca. 90 Prozent unter dem gesetzlich vorgeschriebenen Mindeststandard liegt. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.danhaus.de im Internet. (News-Reporter.NET/as)




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