Trinken will gelernt sein
2008-09-22 12:28:55 - Gesundheits-Reporter.Net
Kinder können die Signale ihres Körpers meistens noch nicht so gut einschätzen wie Erwachsene. Das gilt auch für ihr Durstgefühl, welches sich häufig erst viel zu spät meldet. Besonders im Unterricht, während sie still sitzen und sich konzentrieren müssen, bemerken die Kleinen gar nicht, dass es längst Zeit wäre, ihren Körper mit Flüssigkeit zu versorgen.
Doch Trinken muss trainiert werden. Oftmals reicht es einfach schon als Anregung, wenn ein Getränk in greifbarer Nähe steht. Falls das Trinken in der Schulstunde nicht erlaubt ist, sollten die Lehrer darauf achten, dass ihre Schüler während der Pausen genügend Flüssigkeit zu sich nehmen. Denn sonst droht das, was mit dem Trinkverbot vermieden werden sollte: Unruhe, Konzentrationsschwäche, Absinken der Leistungsfähigkeit bis hin zu Kopfschmerzen und Schwindel.
Einen bis 1,5 Liter täglich empfehlen Experten für Kinder. Dabei kommt es nicht nur darauf an, wie viel sie trinken, sondern auch was. Ein vor Zucker strotzendes Getränk sollte eher Ausnahme als Regel sein. Denn zu viel Limo oder Cola begünstigen Karies und Übergewicht. Der beste Durstlöscher ist natürliches Mineralwasser, wie es z.B. Lichtenauer mit viel, wenig oder gar keiner Kohlensäure anbietet. Überdies wurden die Marken-Sorten „Medium“ und „Spritzig“ in diesem Jahr erneut von Öko-Test mit einem „sehr gut“ ausgezeichnet. In handlichen 0,5-Liter-Flaschen ist das lebensnotwendige Nass nicht zu schwer und passt in jeden Schulranzen. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.lichtenauer.com. (News-Reporter.NET/JM)





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